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Matthias und Florian haben das Medalrace leider verpasst[image:] [http://www.aut3.com/show_pic.php?pic_key=DSxGxwX5UO.yk&lang=_German]schoben sich die 470er Asse am 2. Finaltag auf Platz 15 vor, nur acht Punkte fehlen auf die Top-ten. "Unsere Finalserie kann sich wirklich sehen lassen, es ist ein deutlicher Aufwärtstrend zu erkennen. Verrückt ist, dass wir uns im Finale leichter getan haben als in der Qualifikation. Der erste Tag war eine Katastrophe, in Anbetracht der knappen Abstände doppelt bitter, aber da sind wir selber schuld. Wir nehmen trotzdem sehr viel Positives aus Medemblik mit und werden in der morgigen Platzierungswettfahrt versuchen nochmals Boden gut zu machen." Die Hoffnung am ersten Finaltag war groß, denn er brachte Matthias Schmid und Florian Reichstädter eine Rangverbesserung um elf Positionen und entspannte Gesichter ein. Dank der Plätze 12, 14 und 9 arbeitete sich das Duo auf Rang 22 vor. "In Anbetracht der letzten Wochen tut so ein Tag natürlich gut, auch wenn wir von unserer Bestform noch ein Stück entfernt sind und heute auch mehr möglich gewesen wäre", weiß Schmid. Ähnlich sieht das Georg Fundak, der von kleinen taktischen Fehlern sprach und den unbedingten Willen lobend ergänzte. "Die Grippeerkrankung Florians darf keine Ausrede sein, aber in seinem Zustand sechs Stunden am Wasser zu performen ist keine Selbstverständlichkeit. Zumal erstmals ordentlich Wind, und der Kraftakt bei drei Wettfahrten entsprechend groß war."
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