14.8. wegen Flaute keine Wettfahrten
Flaute und schlechte Sicht ließen in der Bucht von Fushan erstmals keine Bewerbe zu.
Erstmals im Verlaufe der Olympischen Segel-Spiele zwangen Wind und Wetter die Aktiven zur kollektiven Untätigkeit.
Die heutige Absage sorgt in den kommenden Tagen auf den insgesamt fünf Bahnen für ordentlich Verkehr, zumal Tornado und Starboot als letzte Klassen in die olympische Regatta einsteigen. Auch die 470er Damen und Herren setzen morgen ihren Wettkampf mit den Wettfahrten sieben und acht fort, womit erstmals alle sechs heimischen Boote gleichzeitig im Einsatz sind. Die Wettervorhersage verspricht in den kommenden 48 Stunden Wind, für heute Abend wurde seitens der Veranstalter ersucht, das Material wegen eines aufziehenden Gewittersturmes im Bootspark entsprechend zu sichern.
Gute Aussichten für Matthias und Florian, die Starkwindexperten, und die Hoffnung, bei mehr Wind einen Sprung nach vorne zu machen.
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