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Österreichs 470er Asse

hoffen auf einen Umkehrschwung im Olympiarevier

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Matthias und Florian kehren mit gemischten Gefühlen von den Titelkämpfen vor Den Haag nach Hause und blicken auf eine enttäuschende Woche zurück. Während sich die australischen Meister Mathew Belcher und Malcom Page den Weltmeistertitel sichern, müssen sich die Österreicher mit Rang 42 zufrieden geben.

Aufgrund zweier individueller Fehler und einer inferioren Wettfahrtleitung segelte die heimische Nummer 1 am Gold Finale vorbei, selbst drei Wettfahrtsiege in der Silber Flotte konnte die Enttäuschung nicht lindern. "Die Weltmeisterschaft war symptomatisch für den bisherigen Saisonverlauf. Wir machen dumme Fehler und werden vom Chaos förmlich angezogen", so Schmid, der hinzufügt, "derzeit für alles doppelt bestraft zu werden. Wir können uns nicht vorwerfen alles zu probieren und hoffen beim England-Weltcup auf die Rückkehr in die Weltspitze."

Mentale Schützenhilfe kommt von OeSV-Sportdirektor Georg Fundak, der vom Können der beiden 470er Asse absolut überzeugt ist. "Natürlich ist die Enttäuschung groß, aber die Burschen dürfen den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken. Im Spitzensport gibt es Höhen und Tiefen, ich bin davon überzeugt, dass sie bald wieder Top-Resultate abliefern werden."

Der England Weltcup, der im Olympiarevier vor Weymouth ausgetragen wird, startet am 09. August.


470er Weltmeisterschaft, Scheveningen - Endstand nach 12 Wettfahrten, 1 Streicher:

1. Mathew Belcher/Malcom Page   AUS 40
42. Matthias Schmid/Florian Reichstädter AUT 105 (32),13,32,6,4,1,1,2,15,3,1,27)

 

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