Erfolgreiche Schadensbekämpfung
mit einem bis dato souveränen Auftritt in der Silber Flotte, dass sie in eben dieser nichts verloren haben.
Der Anspruch der heimischen Nummer 1, im Vorjahr bei der Weltmeisterschaft auf Rang sechs und gegenwärtig siebente der Weltrangliste, zu den weltbesten 470er Teams zu gehören, ist durchaus berechtigt. "Wir haben heuer zweifelsohne eine Menge saudummer Fehler gemacht, vom Glück werden wir aber auch nicht gerade erschlagen", sinniert Matthias Schmid, der gegenwärtig mit Partner Florian Reichstädter um die WM-Plätze 41-80 segelt. Mit bisher drei Tagesiegen sowie den Plätzen zwei und drei haben die Österreicher das Heft in der Silber Gruppe längst in die Hand genommen, von Euphorie ist dennoch keine Rede. "Der Stachel nicht um die WM-Medaillen bzw. Spitzenplätze mitzusegeln und die Titelkämpfe im besten Fall auf Rang 41 abzuschließen, sitzt nach wie vor tief."
Den Haag bzw. Scheveningen zeigte sich auch heute von seiner windigen Seite, für Bargehr/Mähr lief es aufgrund einer Kenterung nicht ganz optimal, auch Lena Hess und Eva Maria Schimak zahlten aufgrund der fehlenden Routine ihr legitimes Lehrgeld. Die 470er Weltmeisterschaft wird morgen mit einer letzten Runde beendet.
470er Weltmeisterschaft, Scheveningen - Zwischenstand nach 11 bzw. 8 Wettfahrten, 1 Streicher:
1. Mathew Belcher/Malcom Page AUS 40
41. Matthias Schmid/Florian Reichstädter AUT 78 (32),13,32,6,4,1,1,2,15,3,1)