Ein Blick nach vorne in Medemblik/NED
Natürlich ist das deprimierend, aber da müssen wir ganz einfach durch", so das 470er Duo, bei denen seit Wochen der Wurm drinnen ist. "Florian hat sich beim Englandtraining eine Erkältung eingefangen und ist heute mit Fieber gesegelt, das alleine ist aber sicher nicht der Grund für die schlechte Leistung am ersten Tag.
Mit viel Ehrgeiz und Einsatz ging es nach dem schwachem Start ging für die beiden Breitenbrunner aber wieder aufwärts.
Für die 470er-Boote war gestern aber an ein vernünftiges Segeln nur phasenweise zu denken, zwei Wettfahrten wurden durchgezogen, eine davon bot aus Sicht von Matthias Schmid und dem nach wie vor grippekranken Florian Reichstädter Licht am Horizont. "Wir haben heute ein paar Dinge richtig gut gemacht, sind einmal als dritte ins Ziel gekommen und haben den Einzug in die Gold Fleet doch noch realisieren können", zeigt sich das Duo entsprechend erleichtert.
In einem Durchgang schafften lediglich 12 Boote das Zeitlimit, die Wettfahrtleitung hat sich laut Schmid nicht mit Ruhm bekleckert. "Für uns war es gut, aber in der Regel werden bei solchen Verhältnissen keine Wettfahrten gesegelt."
