40. TROFEO S.A.R. PRINCESA SOFIA
Bei anfangs kräftigem Nordwind liefen Matthias Schmid und Florian Reichstädter zur Höchstform auf und konnten die siebente Wettfahrt für sich entscheiden. Dabei ließen die beiden Wiener nichts von ihren Startschwierigkeiten erkennen, kamen perfekt von der Linie weg und übernahmen von Beginn an das Kommando. Im Ziel betrug der Vorsprung des Duos 120 Meter. "Endlich haben wir unser Potential nicht nur angedeutet, sondern auch umgesetzt. Wenn alle Faktoren passen, fahren wir bei Wind um den Sieg mit", sprach Schmid von einer großen Genugtuung.
Leider ging es nicht ganz in dieser Tonart weiter. In Durchgang zwei, der in Summe achten Wettfahrt platzierten sich die beiden 28-Jährigen auf Rang 15, nicht schlecht, aber für das Finale zu wenig.
Gesamt an zwölfter Position, ist der Traum vom Medal Race denkbar knapp ausgeträumt. "Der Frühstart in der ersten Wettfahrt hat uns zu sehr verunsichert. Wir nehmen eine Menge positiver Erkenntnisse aus dieser Serie mit und wissen woran wir arbeiten müssen."
